Presseschau

25.11.2022

Umbau der Schönhauser Alle verschoben

(…) Enttäuschung über die langsame Vorbereitung signalisiert das Netzwerk Fahrradfreundliches Pankow. „Natürlich verstehen wir nicht, wie eine relativ einfache Maßnahme so lange dauern kann“, kritisiert Sprecher Tobias Kraudzun. „Es geht nur um die Inwertsetzung eines als dauerhafte Abstellfläche missbrauchten Fahrstreifens“, sagt er zur Streichung der Parkplätze, in der er eine wirtschaftliche Nutzbarmachung der Radwege sieht. „Ich verstehe nicht, wie Abstimmungen über kleinste Details viele Monate dauern können.“ Kraudzun hält es auch für möglich, dass Kritik an den letzten Plänen für die Umgestaltung der Schönhauser Allee dazu geführt hat, dass sich das Vorhaben verlangsamt. Als Schwachpunkte gelten zum Beispiel die erschwerte Querung der Straße für Fußgänger, die künftig Verkehrsinseln brauchen, um vor dem Strom von Fahrrädern und Autos sicher zu sein. Und die mögliche Staugefahr für Straßenbahnen, die sich teilweise nur noch einen Fahrstreifen pro Richtung mit Autos teilen sollen. (…)

Zum ganzen Bezahl-Artikel auf berliner-morgenpost.de

23.11.2022

Mehr Blitzer, mehr Tempo 30: Das erwartet die Autofahrer in Berlin

(…) Die Grünen-Politikerinnen Antje Kapek und Oda Hassepaß kritisierten im Ausschuss, dass der Ausbau des Blitzerbestands in Berlin nicht schnell genug vorangehe. (…)

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21.11.2022

Verkehrsüberwachung in Berlin

(…) „Die Raserei geht weiter, während die Umsetzung der versprochenen 60 neuen Blitzer nur schleichend vorangeht“, konstatiert die radverkehrspolitische Sprecherin der Grünen Oda Hassepaß. „Der Schutz der Allgemeinheit braucht eine konsequentere Verfolgung von Tempotätern.“

Zum ganzen Artikel auf tagesspiegel.de

21.11.2022

Für Autos tabu: Hackescher Markt könnte Berlins nächste neue Fußgängerzone werden

(…) Grünen-Politiker sprachen sich am Montag ebenfalls dafür aus, in diesem Teil von Mitte einen Fußgängerbereich einzurichten. „Das wäre sehr sinnvoll“, sagte Oda Hassepaß, als verkehrspolitische Fraktionssprecherin für den Fußverkehr zuständig. Anders als in der Friedrichstraße seien rund um den Hackeschen Markt viele Menschen zu Fuß unterwegs, sagte die Abgeordnete. Wenn man dort einen Fußgängerbereich abstecken würde, würde sich diese Maßnahme ganz von selbst erklären – anders als an der Friedrichstraße, wo dies immer wieder hinterfragt wurde.“ (…)

Zum ganzen Artikel auf berliner-zeitung.de

Platz machen für Kinder

(…) „Eltern und andere Angehörige sollen keine Angst haben, wenn sie Blaulicht auf der Straße sehen“, sagte Hassepaß. (…) Als Gegenmaßnahme forderte Hassepaß die Einrichtung von „Schulstraßen“ – temporäre Straßensperrungen rund um die Eingänge von Grundschulen. Rot-Grün-Rot hat sie sich sogar in die Koalitionsvereinbarung geschrieben, entstanden sind aber noch keine. „Das muss jetzt losgehen“ – diesen Appell richtete die Abgeordnete an die Bezirke.“

Zum ganzen Artikel auf taz.de

24.08.2022

Kritik an Elterntaxis: „Wer sein Kind zur Schule fährt, nimmt ihm die Freiheit“

(…) „Die Forderung von Hassepaß lautet: Wenn viele Schüler unterwegs sind, sollen Straßenabschnitte vor Schulen vorübergehend für Kraftfahrzeuge gesperrt werden. Dadurch werden sie temporär zu Schulstraßen – so lautet der Fachbegriff.“ (…)

Zum ganzen Artikel auf berliner-zeitung.de

11.07.2022

29-Euro-Ticket gefordert: Grüne für ÖPNV-Preiserhöhung

(…) „Die Berliner Grünen sprechen unterm Strich neben einer Entlastung für die Bür­ge­r*in­nen von einem „erfolgreichen Test“, wie Oda Hassepaß aus dem Abgeordnetenhaus der taz sagte. Sie fordert, aus dem befristeten 9-Euro-Ticket ein dauerhaftes 29-Euro-Ticket zu machen. Nach ihren Berechnungen sei dies durch einen erwartbaren Zuwachs an Nut­ze­r*in­nen finanzierbar.“ (…)

Zum ganzen Artikel auf taz.de

11.07.2022

Berliner Grüne fordern 29-Euro-Ticket

(…) „In gut eineinhalb Monaten endet der Neun-Euro-Ticket-Sommer bereits. Und dann? Die Berliner Grüne-Verkehrspolitikerin Oda Hassepaß hat nun ein Konzept für die Zeit danach vorgelegt, das dem Tagesspiegel exklusiv vorliegt, und fordert die Einführung eines 29-Euro-Tickets, das bundesweit im Nahverkehr gültig sein soll. Auch Verkehrssenatorin Bettina Jarasch (Grüne) verlangt vom Bund ein vergünstigtes Nachfolgeticket.“ (…)

Zum ganzen (Bezahl-) Artikel im Checkpoint auf tagesspiegel.de

11.07.2022

Grünen-Mobilitätspolitikerin Oda Hassepaß befürwortet dauerhaftes 29-Euro-Ticket

(…) In der Zwischenzeit pflichtete Grünen-Mobilitätspolitikerin Oda Hassepaß aus dem Berliner Abgeordnetenhaus dem Vorschlag des Bundesverbandes Verbraucherzentralen für ein 29-Euro-Ticket bei. (…)

Zum ganzen Artikel auf t-online.de

11.07.2022

Nachfolger des 9-Euro-Tickets: BVG für 29 Euro oder Zwangsticket für alle?

(…) So meldete sich die Grünen-Mobilitätspolitikerin Oda Hassepaß aus dem Berliner Abgeordnetenhaus mit einem Unterstützungsstatement für die Verbraucherzentralen zu Wort. „Ich spreche mich für die Einführung eines 29-Euro-Tickets aus“, zitiert der Tagesspiegel Hassepaß. Man müsse jetzt mutig voranschreiten, um die Mobilitätswende zu schaffen. (…)

Zum ganzen Artikel auf berliner-zeitung.de

11.07.2022

Preiswert mit dem ÖPNV: Kommt jetzt das 29-Euro-Ticket? Immer mehr Politiker und Experten fordern Billig-Öffi-Ticket für immer

(…) „Ich spreche mich für die Einführung eines 29-Euro-Tickets aus“, zitiert der Tagesspiegel die Politikerin. Man müsse jetzt mutig voranschreiten, um die Mobilitätswende zu schaffen. „Diesen Moment verstreichen zu lassen und kein Anschlusskonzept für die Menschen zu schaffen, wäre ein massiver Rückschritt.“

Zum ganzen Artikel auf berliner-kurier.de

12.07.2022

29-Euro-Ticket im Anmarsch? Grüne und Linke rufen nach neuem Modell

(…) Bei der Finanzierung des Angebots verweist Hassepaß auf die erwartete Steigerung der Abonnenten-Zahlen. Die Annahme der Verkehrspolitikerin: Stiege die Anzahl der bundesweiten Fahrgäste durch die Preissenkung um 4,2 Millionen Menschen, würden Bahn und Verkehrsverbünde keine Einbußen bei der Fahrgeldeinnahme verzeichnen müssen. Die steigende Zahl an Fahrgästen würde jedoch den Ausbau der Kapazitäten noch dringlicher machen. Dabei setz Hassepaß auf neue Querfinanzierungsmodelle. (…)

Zum ganzen Artikel auf merkur.de

11.07.2022

Berlins Umwelt- und Verkehrssenatorin Bettina Jarasch: Bund bei Nachfolge von 9-Euro-Ticket in der Pflicht

(…) Unterdessen schloss sich die Grünen-Mobilitätspolitikerin Oda Hassepaß aus dem Berliner Abgeordnetenhaus dem Vorschlag des Bundesverbandes Verbraucherzentralen für ein 29-Euro-Ticket an. (…)

Zum ganzen Artikel auf bz-berlin.de

18.07.2022

Nachfolger für 9-Euro-Ticket: Städtebund dafür, Landkreistag dagegen

(…) Die Diskussion über eine Anschlussregelung für das 9-Euro-Ticket für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) geht weiter. Der Städte- und Gemeindebund unterstützt Vorschläge für ein bundesweit einheitliches und dauerhaft günstiges Ticket. (…)

Zum ganzen Beitrag auf tagesschau.de

20.07.2022

9-Euro-Ticket forever – das Geld liegt auf der Straße

Verkehrsminister Wissing hatte mit dem 9-Euro-Ticket eine unerwartet gute Idee. Jetzt sollte er auch dazu stehen und sie zur Dauerlösung machen – auch wenn Deutschland dafür eine heilige Kuh schlachten müsste. (…)

Zum ganzen (Bezahl-) Artikel auf spiegel.de

21.07.2022

9-Euro-Ticket: Ampelpolitiker machen wegen Anschlussregelung Druck auf den Verkehrsminister

Volker Wissing sieht bei einem Nachfolgeangebot für das 9-Euro-Ticket nicht den Bund in der Pflicht. Das sorgt für Unmut bei SPD und Grünen. (…)

Zum ganzen Artikel auf Handelsblatt.de

22.07.2002

Übergangslösung bis Oktober: Verkehrsbetriebe schlagen Verlängerung des 9-Euro-Tickets vor

Die Nahverkehrsbranche setzt sich für eine Verlängerung des 9-Euro-Tickets um zwei weitere Monate ein. 

Zum ganzen Artikel auf faz.net.


Weitere Arikel zum Thema finden Sie hier:

Artikel auf ad-hoc-news.de (11.07.2022)

Artikel auf paradiso.de (11.07.2022)

Artikel auf faz.net (11.07.2022)

Artikel auf n-tv.de (11.07.2022)

Artikel auf morgenpost.de (21.08.2022)

Beitrag auf n-tv.de (23.08.2022)

rbb24.de (18.09.2022)